Vitamine im Hundefutter
-Vitamin D
-Vitamin E
-Vitamin K Wasserlösliche Vitamine sind: Vitamine der B -Gruppe: - Vitamin B1/Thiamin
- Vitamin B2/Riboflavin
- Vitamin B3/Niacin
- Vitamin B5/Pantothensäure
- Vitamin B6/Pyridoxin
- Vitamin B12/Kobolamin
- Vitamin BC/Folsäure
- Vitamin H/Biotin Vitamin C Cholin Fettlösliche Vitamine sollten wir dem Hund nur in Zusammenhang mit Fett geben, ansonsten kann er sie nicht verwerten. Dies zeigt uns auch, dass eine Verdauungsstörung im Fettabbau ( wie z.B. eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung ) die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen beeinträchtigt. Mit "verwerten" meint man, dass der Hund diese fettlöslichen Vitamine nur dann resorbieren, also aufnehmen kann, wenn im Dünndarm zur gleichen Zeit auch Fette anwesend sind. Wasserlösliche Vitamine finden sich in wasserhaltigen Nahrungsmitteln wie Gemüse und rohem Obst, aber auch in Fleisch, Eiern, Milch und Getreide. Durch zu langes Kochen, Wässern und durch Luftsauerstoff gehen diese Vitamine sehr leicht verloren. Auch sind viele Vitamine hitzeempfindlich oder verlieren ihre Wirkung durch Trocknen, Mahlen und Auspressen. Darum sind frische und rohe Nährmittel hier im Vorteil. Vitamine kann unser Hund auch aus dem Darmbereich nutzen, da die Darmflora in der Lage ist Vitamine zu synthetisieren und diese über die Darmwand aufzunehmen. Darum kann es z.B. auch bei Durchfall zu einer Unterversorgung mit Vitaminen kommen, obwohl wir sie unserem Hund in ausreichender Form über das Futter zukommen haben lassen. Der Vitaminbedarf unserer Hunde ist abhängig vom Alter, Krankheit und Faktoren wie Trächtigkeit und Laktation, wobei dieser Bedarf dann vom normalen Vitaminbedarf eines erwachsenen Hundes abweicht. Nur in diesen Fällen sollte über eine zusätzliche Vitaminzufuhr nachgedacht werden. Von einer zusätzlichen Vitaminzugabe zu Fertigfutter dagegen ist abzusehen, da man davon ausgeht, dass in guten Fertigfuttern die optimale Vitaminmenge enthalten sein sollte.
